Drehbuch:
Ich bin wieder Sechzehn. In der 10. Klasse. Finde Schule voll scheiße - rege mich darüber auf, dass die Weihnachtsferien vorbei sind und überhaupt ist alles ziemlich kacke, weil ich nicht legal an harten Alk rankomme und das Wetter es noch nicht zulässt, in arschkurzen Röckchen rumzurennen. Zwischen den Unterrichtsstunden lecke ich fleißig mit meinem Freund rum. Fühlt sich geil an, vor allen anderen in der Klasse Bazillen zu tauschen. Wir sind ja auch alt genug. Hausaufgaben mach‘ ich aus Prinzip nicht. Bin kürzlich zum dritten Mal erwischt worden und habe nen Klassenbucheintrag kassiert. Juckt mich aber nicht. Ist mir alles scheißegal.
Ich bin wieder Sechzehn. In der 10. Klasse. Finde Schule voll scheiße - rege mich darüber auf, dass die Weihnachtsferien vorbei sind und überhaupt ist alles ziemlich kacke, weil ich nicht legal an harten Alk rankomme und das Wetter es noch nicht zulässt, in arschkurzen Röckchen rumzurennen. Zwischen den Unterrichtsstunden lecke ich fleißig mit meinem Freund rum. Fühlt sich geil an, vor allen anderen in der Klasse Bazillen zu tauschen. Wir sind ja auch alt genug. Hausaufgaben mach‘ ich aus Prinzip nicht. Bin kürzlich zum dritten Mal erwischt worden und habe nen Klassenbucheintrag kassiert. Juckt mich aber nicht. Ist mir alles scheißegal.
Und Action:
Er schubst mich gegen die Couch und drückt mich auf die Lehne runter. Mein Gesicht hängt irgendwo zwischen den Polstern und ich bekomme schwer Luft, als er meinen Rock in einer einzigen gehetzten Bewegung nach oben schiebt und meinen Slip runter reißt. Er schlägt mir mit der flachen Hand auf den nackten Arsch. Klatsch. Und ein zweites Mal. Klatsch. Meine Haut brennt an der Stelle wie Feuer. Wird wahrscheinlich in dem Augenblick auch knallrot.
„Na, gefällt dir das besser als wenn ich mit deinen Eltern telefoniere?“ zischt er. Seine freie Hand hält mich im Nacken gepackt, drückt mein Gesicht tiefer in die Polster der Couchlehne.
Klatsch. Es brennt noch schlimmer – Gott sei Dank, jetzt muss ich es überhaupt nicht mehr spielen, dass mir die Tränen kommen.
„Oder soll ich ihnen erzählen, was für eine faule kleine Schlampe du bist?“ Klatsch, zum vierten Mal.
Fuck! Das tut echt weh.
Er reißt mich an den Haaren hoch und zieht mein Gesicht nah an seins.
„Ich rede mit dir!“ Er brüllt mittlerweile. Hat sich so richtig in die Wut rein gesteigert. Und sie kommt mir real vor – er ist tatsächlich wütend auf diese Sechzehnjährige.
„Bitte telefonieren Sie nicht mit ihnen, Herr L. Bitte nicht!“ meine Stimme ist kaum mehr als ein Wimmern. Er steht so nah hinter mir, dass sich sein harter Schwanz durch den Stoff der Jeans an meinen brennenden Arsch drückt. Er dreht mich zu sich herum und drückt mich vor ihm auf die Knie. Ich entledige ihn seiner Jeans und seiner Short, ziehe ihm das bereit gelegte Kondom über und habe gerade noch Zeit den Mund zu öffnen. Er rammt seinen Schwanz mit solcher Härte in meinen Mund, dass mir wieder Tränen in die Augen schießen. Ich bin gut darin, den Würgereiz zu unterdrücken – Jahre lange Erfahrungen auf bulimischem Pflaster haben mich zur reinsten Kotzreizexpertin gemacht. Trotzdem ist es gerade schwer, den natürlich Reflex zurück zu halten. Seine begummite Eichel knallt wieder und wieder gegen mein Zäpfchen. Mir läuft seitlich Spucke aus den Mundwinkeln und Rotz aus der Nase. Er hat sich immer noch fest in meinen langen Haaren verkrallt und grunzt wie ein brünstiger Eber. Laut und kehlig.
Er schubst mich gegen die Couch und drückt mich auf die Lehne runter. Mein Gesicht hängt irgendwo zwischen den Polstern und ich bekomme schwer Luft, als er meinen Rock in einer einzigen gehetzten Bewegung nach oben schiebt und meinen Slip runter reißt. Er schlägt mir mit der flachen Hand auf den nackten Arsch. Klatsch. Und ein zweites Mal. Klatsch. Meine Haut brennt an der Stelle wie Feuer. Wird wahrscheinlich in dem Augenblick auch knallrot.
„Na, gefällt dir das besser als wenn ich mit deinen Eltern telefoniere?“ zischt er. Seine freie Hand hält mich im Nacken gepackt, drückt mein Gesicht tiefer in die Polster der Couchlehne.
Klatsch. Es brennt noch schlimmer – Gott sei Dank, jetzt muss ich es überhaupt nicht mehr spielen, dass mir die Tränen kommen.
„Oder soll ich ihnen erzählen, was für eine faule kleine Schlampe du bist?“ Klatsch, zum vierten Mal.
Fuck! Das tut echt weh.
Er reißt mich an den Haaren hoch und zieht mein Gesicht nah an seins.
„Ich rede mit dir!“ Er brüllt mittlerweile. Hat sich so richtig in die Wut rein gesteigert. Und sie kommt mir real vor – er ist tatsächlich wütend auf diese Sechzehnjährige.
„Bitte telefonieren Sie nicht mit ihnen, Herr L. Bitte nicht!“ meine Stimme ist kaum mehr als ein Wimmern. Er steht so nah hinter mir, dass sich sein harter Schwanz durch den Stoff der Jeans an meinen brennenden Arsch drückt. Er dreht mich zu sich herum und drückt mich vor ihm auf die Knie. Ich entledige ihn seiner Jeans und seiner Short, ziehe ihm das bereit gelegte Kondom über und habe gerade noch Zeit den Mund zu öffnen. Er rammt seinen Schwanz mit solcher Härte in meinen Mund, dass mir wieder Tränen in die Augen schießen. Ich bin gut darin, den Würgereiz zu unterdrücken – Jahre lange Erfahrungen auf bulimischem Pflaster haben mich zur reinsten Kotzreizexpertin gemacht. Trotzdem ist es gerade schwer, den natürlich Reflex zurück zu halten. Seine begummite Eichel knallt wieder und wieder gegen mein Zäpfchen. Mir läuft seitlich Spucke aus den Mundwinkeln und Rotz aus der Nase. Er hat sich immer noch fest in meinen langen Haaren verkrallt und grunzt wie ein brünstiger Eber. Laut und kehlig.
Als er mit meinem Mund fertig ist, zieht er sich zurück und
schubst mich komplett auf den Boden.
„Auf alle Viere!“
Ich tue wie geheißen, stütze meine Unterarme auf dem Teppich ab. Mein Gesicht ist so nah am Boden, dass ich den chemischen Teppichreiniger rieche, den die Hotelputzen immer verwenden.
Er besteigt mit wie ein Kannikelmännchen seinen weiblichen Gegenpart. Keine Warnung vor dem Eindringen, keine sanfte Vorbereitung. Er hält sich an meinen Schultern fest und seine Eier klatschen bei jedem Stoß hart gegen meine äußeren Schamlippen. Es dauert nicht lange – nach vielleicht drei/vier Minuten des heftigen Rammelns schreit er sowohl Wut als auch Lust heraus und sackt schweißgebadet über mir zusammen. Mein Arsch brennt immer noch, von den Begegnungen mit seiner Handfläche. Wund bin ich nicht. Dafür war der Sex zu kurzlebig.
Er legt sich zufrieden lächelnd neben mir auf den Teppich und streicht mir die Haare aus dem Gesicht.
„Danke“ Ich weiß, dass das aus tiefstem Herzen kommt. In seinem Gesicht spiegelt sich die blanke Erleichterung wieder - und das liegt nicht ausschließlich am Samenverlust.
„Auf alle Viere!“
Ich tue wie geheißen, stütze meine Unterarme auf dem Teppich ab. Mein Gesicht ist so nah am Boden, dass ich den chemischen Teppichreiniger rieche, den die Hotelputzen immer verwenden.
Er besteigt mit wie ein Kannikelmännchen seinen weiblichen Gegenpart. Keine Warnung vor dem Eindringen, keine sanfte Vorbereitung. Er hält sich an meinen Schultern fest und seine Eier klatschen bei jedem Stoß hart gegen meine äußeren Schamlippen. Es dauert nicht lange – nach vielleicht drei/vier Minuten des heftigen Rammelns schreit er sowohl Wut als auch Lust heraus und sackt schweißgebadet über mir zusammen. Mein Arsch brennt immer noch, von den Begegnungen mit seiner Handfläche. Wund bin ich nicht. Dafür war der Sex zu kurzlebig.
Er legt sich zufrieden lächelnd neben mir auf den Teppich und streicht mir die Haare aus dem Gesicht.
„Danke“ Ich weiß, dass das aus tiefstem Herzen kommt. In seinem Gesicht spiegelt sich die blanke Erleichterung wieder - und das liegt nicht ausschließlich am Samenverlust.
Abspann:
Wir haben unser zweites Gläschen Sekt zwischen, liegen Arm in Arm auf dem Bett und witzeln über dies und jenes. Ich habe mittlerweile geduscht und mir die verschmierte Schminke runter gewaschen.
Er ist 43 Jahr alt und Lehrer (Gymnasium - Mathe und Geschichte). Verheiratet selbstverständlich.
„Habe ich eben eine real existierende Schülerin gespielt?“ Eigentlich bin ich sicher, dass ich die Antwort schon kenne. Die Wut war echt, da besteht kein Zweifel.
„Was glaubst du?!“ fragt er zurück und wir müssen beide Lachen.
Ich finde ihn super nett. Trotz seltsamer RS Vorlieben. Und irgendwo muss der Groll ja hin.
Wir haben unser zweites Gläschen Sekt zwischen, liegen Arm in Arm auf dem Bett und witzeln über dies und jenes. Ich habe mittlerweile geduscht und mir die verschmierte Schminke runter gewaschen.
Er ist 43 Jahr alt und Lehrer (Gymnasium - Mathe und Geschichte). Verheiratet selbstverständlich.
„Habe ich eben eine real existierende Schülerin gespielt?“ Eigentlich bin ich sicher, dass ich die Antwort schon kenne. Die Wut war echt, da besteht kein Zweifel.
„Was glaubst du?!“ fragt er zurück und wir müssen beide Lachen.
Ich finde ihn super nett. Trotz seltsamer RS Vorlieben. Und irgendwo muss der Groll ja hin.

Erst habe ich mich gehörig erschrocken... gut geschrieben, wie immer!!
AntwortenLöschenJa, ich dachte zuerst, dass es ein Bericht aus deiner Jugend ist - erst später fiel mir auf, dass du über einen Gast berichtest. Silly me. ;-)
Löschen(Ich weiß leider seit Jahren, dass Joggerinnen die potentiellsten Vergewaltigungsopfer sind... nicht schön!)
du solltest ein buch schreiben, denn dein schreibstil ist so fesselnd!!! ich freu mich jedes mal wieder wie'n kleines kind über einen post von dir!!
AntwortenLöschenwissen deine familie & freunde über deinen job?
allerliebste grüße :)
achja: ich wäre dein erster fan und würde das buch SOFORT kaufen!
Ich würde es auch kaufen^^
Löschenkann ich verstehen - finds aber trotzdem echt schade! :D
AntwortenLöschenich weiß nicht ob du darauf antworten magst (wenn nicht, dann nicht ;)) aber was sagen deine freunde & deine mum dazu?
und wie lange machst du das schon?
lg;)
ochja. : )
AntwortenLöscheneine gedankenlose Mischung aus "der Post ist geil" und "du bist geil".
AntwortenLöschenich bin ein einfach gestrickter Mensch mit einem Hang zum unkonventionellen.
AntwortenLöschennaja, du liest doch meine posts. da dürfte die der ein oder andere sexuell fehlgeleitete Gedanke über den Weg gelaufen sein ; )
AntwortenLöschenbist du eigentlich glücklich?
AntwortenLöschenschwer zu sagen. zehn Jahre lang habe ich mein persönliches Glück mit einer Frau verknüpft. heute weiß ich dass sie nie dazu getaugthat. schlauer mag ich sein. weiter nicht.
AntwortenLöschenFaszinierend, wie gut du schreibst! Ich musste auch die ganze Zeit überlegen, "Ist das jetzt ein Erlebnis von dir oder eine ausgedachte Geschichte?". Du schreibst richtig toll!
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